Performance5. Juni 20263 min read
Ich habe meinen gesamten Shop auf WebP umgestellt – das ist mit meinem Traffic passiert
Nachdem ich die Bilder meines Shops von JPG auf WebP umgestellt habe, habe ich erhebliche Veränderungen sowohl bei der Geschwindigkeit der Website als auch beim Traffic festgestellt. Lassen Sie mich meine Geschichte und die beeindruckenden Ergebnisse der Bild-SEO, die ich erzielt habe, mit Ihnen teilen.
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Warum ich den Wechsel vollzogen habe
Als ich meinen E-Commerce-Shop gestartet habe, verwendete ich JPG für all meine Bilder. Sie sahen gut aus, aber ich bemerkte, dass meine Seite langsamer lud, als ich es mir wünschte. Da immer mehr Verbraucher online einkaufen, spielt die Geschwindigkeit eine entscheidende Rolle. Ich habe ein wenig recherchiert und WebP entdeckt. Dieses Format verspricht, die Bildgrößen zu reduzieren, ohne die Qualität zu beeinträchtigen, also beschloss ich, es auszuprobieren. Wenn es meine Seitenladegeschwindigkeit verbessern könnte, warum nicht?
Der Umstellungsprozess: Von JPG zu WebP
Ich wusste, dass der Übergang kein Zuckerschlecken werden würde. Ich nutzte ein KI-Tool namens SEOPix, um meine Bilder für SEO zu optimieren. Die Software machte die Umstellung von JPG auf WebP ganz einfach. Es dauerte etwa drei Tage, um rund 1.000 Bilder zu konvertieren. Ich ging von durchschnittlichen Bildgrößen von 200 KB auf etwa 60 KB pro Bild. Das bedeutete schnellere Ladezeiten und weniger Bandbreitennutzung. Meine durchschnittliche Seitenladezeit fiel von 3,5 Sekunden auf nur 1,2 Sekunden! Das ist eine erhebliche Verbesserung!
Die sofortige Auswirkung auf die Seitenladegeschwindigkeit
Nach Abschluss der Umstellung spürte ich sofort den Unterschied. Meine Seite war deutlich schneller, was für E-Commerce entscheidend ist. Studien zeigen, dass eine Verzögerung von nur einer Sekunde bei der Seitenladezeit zu einem Rückgang der Konversionen um 7 % führen kann. Glücklicherweise erlebte ich keine Verzögerungen. Ich verzeichnete direkt nach dem Wechsel einen Anstieg der Seitenaufrufe um 15 %. Die Kunden verbrachten mehr Zeit damit, meine Produkte zu durchstöbern, anstatt auf das Laden der Bilder zu warten. Das hielt sie engagiert und steigerte wiederum meine Verkäufe.
Analyse der Bild-SEO-Ergebnisse
Mit der Umstellung auf WebP wollte ich auch sehen, wie sich das auf mein SEO auswirkte. Vor dem Wechsel rangierte ich bei bestimmten Keywords auf der zweiten Seite von Google. Nach etwa einem Monat mit WebP stellte ich fest, dass sich meine Rankings erheblich verbesserten. Ich schaffte den Sprung von Seite zwei auf Seite eins für drei meiner Hauptkeywords. Der Traffic auf meiner Seite stieg in dieser Zeit um 30 %. Optimierte Bilder trugen zur Gesamt-SEO meiner Seite bei. Google mag schnell ladende Seiten, und WebP spielte dabei eine entscheidende Rolle.
Traffic-Trends über die Zeit: Was ich entdeckte
Ursprünglich erwartete ich einen Anstieg des Traffics aufgrund der schnelleren Ladezeiten, aber ich war angenehm überrascht, als ich ein stetiges Wachstum sah. In den nächsten drei Monaten stieg mein Traffic kontinuierlich an. Ich verfolgte meine Analysen und stellte einen Anstieg des organischen Traffics um 50 % in diesem Zeitraum fest. Meine Absprungrate sank von 47 % auf 32 %. Weniger Menschen verließen die Seite, ohne einen Kauf zu tätigen, was mehr Konversionen bedeutet. Es ist erstaunlich, wie eine einfache Formatänderung so tiefgreifende Auswirkungen haben kann!
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